Abstinenzstörung

Manchmal geht alles schief! Wer kennt das nicht? Wenn in der Abstinenz alles schief zu gehen droht, dann kann das ungeahnte und äußerst negative Konsequenzen nach sich ziehen. Daher werden wir die häufigsten Abstinenzstörungen, also Unterbrechungen, vorstellen und zeitgleich deren Konsequenzen und mögliche Lösungen skizzieren.

Abstinenzstörung – Beispiel: Positive Urinprobe

Sollte im Rahmen eines Urinprogramms ein positiver Wert getestet werden, dann muss das Programm vollständig abgebrochen werden. Leider kann in solch einem Fall nur wenig gemacht werden. Neben einer „Haaranalyse“ zum Nachweis der Substanzfreiheit ist oft wenig zu machen. Es bleibt wenig übrig, außer die Abstinenz von neuem zu beginnen.

Abstinenzstörung – Beispiel: Verpasster Termin (unverschuldet)

Sie werden zu einem Urinprogramm gerufen. Dies kann durch einen Anruf oder bspw. durch die Versendung einer SMS erfolgen. Sollten Sie den Termin dann nicht wahrnehmen oder den Anruf nicht mitbekommen haben, so folgt ein ähnlicher Abbruch wie im Fallbeispiel 1. Sollten Sie keine Schuld bei sich sehen bspw. keine SMS erhalten haben oder keinen Anruf, sollten Sie unbedingt mit der abstinenzführenden Stelle Kontakt aufnehmen und Ihre Sicht darlegen. Um es gar nicht so weit kommen zu lassen, hilft es auch, wenn Sie einen „Notfallkontakt“ hinterlegen, sodass die Person auch zu erreichen versucht wird. Doppelt hält nun einmal besser!

Abstinenzunterbrechung – Beispiel: Kreatinin-Wert ist zu niedrig

Ein zu niedriger Wert ergibt sich in der Regel durch sehr erhebliche Trinkmengen. Die Urinabgabe muss in solchen Fällen wiederholt werden, jedoch ist dies innerhalb eines Programms nur einmalig möglich. Sollten Sie also auch bei der zweiten Urinabgabe zu niedrige Werte haben, muss das gesamte Programm abgebrochen werden. In Ausnahmefällen können Krankheiten oder Medikamente den Kreatinin-Wert manipulieren. Folglich sollten Sie während des Urinprogramms nicht notwendige Medikamente (auch Nahrungsergänzungsmittel etc.) absetzen und zu hohe Trinkmengen vor der Urinabgabe vermeiden.

Abstinenzunterbrechung – Beispiel: Urlaub nicht rechtzeitig angekündigt

In Urinscreening-Programmen haben Sie Anrecht auf „Urlaub“. In dieser Zeit dürfen Sie nicht einbestellt werden und dies darf sich nicht negativ auf Ihre Abstinenz auswirken. Sollten Sie jedoch die Laboreinrichtung verspätet oder gar nicht über Ihren Urlaub informieren, dann droht der Abbruch der Abstinenz. Daher sollten Sie unbedingt frühzeitig über die geplanten Urlaube innerhalb des Kontrollprogramms informieren. Bitte beachten Sie auch, dass zu bestimmten Zeiten die Abwesenheit nicht zulässig ist.

Wie Sie sehen, können Störungen große Probleme in der Abstinenz verursachen! Daher empfiehlt es sich vor dem Beginn des Abstinenzprogramms mit der Laboreinrichtung über die Regeln zu sprechen. Vergewissern Sie sich, dass Sie alles richtig und vollständig verstanden haben, dann steht der Abstinenz auch nichts mehr im Wege!


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